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Newsmeldung:
02.09.2013

Ferrari Racing Days 2013 – Ein Wochenende voller Leidenschaft


Wiesbaden, 2. September – Die Ferrari Racing Days 2013 am Hockenheimring Baden-Württemberg waren ein voller Erfolg. Bei fast durchgehend sonnigem Wetter genossen mehr als 5000 Ferrari Fans und 2600 Ferraristi in der VIP Hospitality das volle Programm der Corse Clienti Abteilung: spannende Rennduelle der Ferrari Challenge, die Zwölfzylinder-Klänge des XX Programmes und Formel1 Boliden aus zwei Jahrzehnten des F1 Clienti Programms. Zudem konnten die Besucher nicht nur die Rennstreckenaktivitäten bestaunen, sondern auch über den Parkplatz im Fahrerlager schlendern, um die mehr als 1000 Ferrari verschiedenster Modelle und Baujahre aus der Nähe zu bewundern, die über das Wochenende dort geparkt wurden.

Rennbericht – Die Ferrari Challenge begeisterte Zuschauer und brachte den erhofften Sieg für Lokalmatador Dirk Adamski, der die beiden Rennen am Wochenende in der Coppa Shell Klasse dominierte.


Das fünfte Rennen der Ferrari Challenge Trofeo Pirelli startete am Samstag bei leichter Bewölkung mit der Coppa Shell Klasse. Der führende Deutsche, Dirk Adamski aus Wiesbaden, konnte das erste Rennen mit Abstand für sich entscheiden. Nachdem er am Freitag wegen eines technischen Schadens so gut wie keine Tests fahren konnte, arbeitete das Team des Autohauses Saggio die ganze Nacht bis der Fehler behoben war. „Ich bin sehr sehr glücklich“, sagte Adamski auf dem Podium, „hier vor Heimpublikum mit meiner Familie und Freunden an der Strecke zu siegen und vor allem nach der harten Arbeit, die das Team geleistet hat, um das Auto in perfekten Zustand zu bringen.“ Das zweite deutsche Team von Autohaus Gohm ging mit zwei Fahrern an den Start. Oliver Mayer (AT), der einen guten Start im ersten Rennen hinlegte, schaffte es dann leider nicht auf die vorderen Ränge.

In der Trofeo Pirelli Klasse konnte der junge Italiener Daniel Mancinelli vom Team Kaspersky das spannende Rennen, das gespickt war von Durchfahrtsstrafen und kleinen Remplern, für sich entscheiden. Der Österreicher Philipp Baron startete das Rennen von Position acht und kämpfte sich innerhalb einer Runde auf Platz zwei vor. Nach zwei weiteren Runden überholte er auch noch den erstplatzierten Dario Caso (IT) und übernahm die Führung, kassierte aber dann eine Durchfahrtsstrafe wegen Fehlstarts und landete auf Platz vier. In der Zwischenzeit war Mancinelli auf Platz drei vorgefahren, gefolgt von Sergej Chukanov (UA), und lieferte sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Dario Caso, den er nach einer Berührung überholte.

Chukanov kam plötzlich ins Schleudern, landete im Kiesbett und musste mit einem gebrochenen vorderen Stoßdämpfer zurück in die Box. Das einzige deutsche Team von Tamsen brachten mit Andreas Ott einen neuen Fahrer ins Feld, der sich gegen den starken Wettbewerb jedoch leidernicht durchsetzen konnte.

Der Rennsonntag hatte gerade mit dem zweiten Rennen der Coppa Shell Klasse bei etwas niedrigeren Temperaturen, aber viel Sonne begonnen, da musste bereits das Safety Car auf die Strecke. Nachdem Dirk Adamski den Konkurrenten die Rücklichter zeigte, kam es in Kurve 1 zu einem Unfall, in dem sieben Fahrzeuge involviert waren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und es blieb bei Blechschäden. Nachdem das Safety Car die Strecke frei gegeben hatte, blieben noch 13 Minuten, um das Rennen zu entscheiden. Die Reihenfolge bestand aus Adamski (D), Vincenzo Sauto (IT), Thomas Kukucka (SK). Sauto fiel nach einer Durchfahrtsstrafe wegen Regelverstoß beim Start auf Platz 8 und landete dann sogar nur auf Platz 11. Adamski war unschlagbar und Sieger des Rennens. Kukucka aus der Slovakei, der neu in der Rennserie ist, kam als zweiter ins Ziel, gefolgt von Erich Prinoth (IT), der den dritten Platz für sich entschied.

Somit baute der Wiesbadener Dirk Adamski seine Führung in der Gesamtmeisterschaft weiter aus und liegt nun mit 153 Punkten vor David Gostner (IT), der das Rennen als vierter beendete und dem Ukrainer Andrii Lebed, der spät in die Saison startete und sich nun auf Platz 3 mit 107 Punkten positioniert hat.

Das zweite Rennen der Trofeo Pirelli fing neben einem kleinen Unfall ebenfalls in Kurve 1 etwas ruhiger an. Einer der Favoriten, Dario Caso (IT), ging im Rennen nicht an den Start, weil er im Qualifying einen Frontschaden erlitten hatte und sein Team trotz intensiver Reparatur nicht in der Lage war, den Schaden in der kurzen Zeit zu beheben. Daniel Mancinelli (IT) kämpfte sich vom achten Platz auf Platz drei vor. Auch der junge Ukrainer Sergej Chukanov kämpfte sich, nach einem kleinen Unfall zu Beginn, der den Kühler beschädigte, auf die vorderen Positionen. Aber es war Philipp Baron (AT), der seine Probleme des Vortags zur Seite schob und das Rennen souverän gewann, gefolgt von Mancinelli und Chukanov.

Das Manöver in der ersten Kurve war entscheidend für Mancinelli (IT), der sich so mit einem Punkt Vorsprung vor Chukanov (UA) in der Meisterschaft an erster Stelle befindet. Trotz des unglücklichen Rennverlaufs für Dario Caso (IT) kann er den dritten Platz in der Gesamtwertung mit 97 Punkten halten. Das nächste Ferrari Challenge Europa Rennen findet vom 28.-29.September in Italien auf der Rennstrecke von Imola statt.

Das F1 Clienti Programm ließ das Herz der Motorsport Fans schneller schlagen
Neben der Rennserie brachten das F1 Clienti Programm und die XX Programmes das Publikum zum Staunen. Die Boxeneingänge der F1 Clienti waren stets voll mit Zuschauern, die aus ein bis zwei Metern Entfernung die Arbeit der Mechaniker und das Aufwärmen der Motoren, am besten mit Ohrenstöpseln, genau beobachteten. Und wenn die Motoren der ehemaligen F1 Dienstwagen von Schumacher, Räikkönen und Co. aufheulten, bekamen selbst nicht-eingefleischte Fans eine Gänsehaut. Zur Krönung gab es dann eine Formel 1 Show mit dem spanischen Ferrari Formel 1 Testfahrer Marc Gené, der mit Pit Stop, schnellen Runden und Donuts die Faszination der Marke Ferrari komplettierte.

 

Weitere Informationen:
Ferrari Central/East Europe
Hans Kleymann, PR Manager
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(Quelle: ferrari.com, Public Relations & Press Manager, Ferrari Central/East Europe GmbH; 02.09.2013)


 

 

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